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Es hat alles gepasst und man hätte sich das in den Planungen
nicht besser ausmalen können, war bei den Verantwortlichen
zu hören. Das erste Angebot einer Familienwallfahrt zu einem
besonderen Wallfahrts-Kleinod in der Diözese Regensburg fand
am vergangenen Sonntag, 10.07.2011, zu Maria und zur Hl. Ursula
auf den Pilgramsberg statt. Gab es in den vergangenen Tagen noch
Bedenken, ob auch das Wetter dazu passen würde, so erlebten
die Wallfahrer einen herrlichen und sonnigen Sonntag. Die Pilger
aus Regensburg und die Gläubigen aus dem Ort und dem Landkreis
versammelten sich am Dorfplatz, um dann gemeinsam den Pilgerweg
zu gehen. Kinder und Jugendliche, Eltern und Senioren erlebten beim
Anstieg zunächst zwei Stationen, bei deren Innehalten die Gläubigen
an die Pilgerschaft ihres Lebens und an die Schönheit der Schöpfung
erinnert wurden. Pfarrer Anton Dinsenbacher begrüßte
Domkapitular Msgr. Bernhard Piendl und Diakon Sebastian Aichner,
den Vorsitzenden des Diözeseankomitées Philipp Graf
von und zu Lerchenfeld sowie den Geschäftsführer Manfred
Fürnrohr zusammen mit dem Vorstand. In einer entsprechenden
Kinder- und Erwachsenenkatechese führte Msgr. Bernhard Piendl
mit den Kindern den Erwachsenen vor, wie viele wichtige und weniger
wichtige Dinge unser Leben ausfüllen, erfüllen oder überfüllen.
So waren schließlich im großen Glas die unterschiedlichsten
Steine zu sehen. Der Kirchenchor von Pilgramsberg beeindruckte vor
allem die Angereisten. Aus dem Cantero-Liederbuch der Redemptoristen
waren die Lieder ausgewählt, die unter der Chorleiterin Martina
Spanner vorgetragen und vollstimmig in der Kirche erklangen. Und
natürlich durfte zum Abschluss das Lied von der "Lieben
Frau vom Pilgramsberg" nicht fehlen, bei dem die Gäste
bei den weiteren Strophen bereits kräftig mitsangen.
Edmund Speiseder

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