Diözesane Räte

im Bistum Regensburg

Das Diözesankomitee der Katholiken im Bistum Regensburg unterstützt den Aufruf der deutschen Bischöfe, sich an der Beantwortung des Fragebogens zur diesjährigen Bischofssynode zum Thema "Die Berufung und Sendung der Familie in Kirche und Welt von heute" (Familiensynode) zu beteiligen.

Weiterlesen: "Jetzt sind die Gläubigen gefragt!"

Das Diözesankomitee ist bei seiner Herbstvollversammlung am 07.11.2014 zur konstituierenden Sitzung der neuen Wahlperiode 2014-2018 zusammengekommen. Bischof Dr. Rudolf Voderholzer erinnerte in seinem Grußwort an die Zeit vor 25 Jahren, wo die Mauer geöffnet worden sei und der Eiserne Vorhang gefallen sei.

Weiterlesen: Herbstvollversammlung des Diözesankomitees - Dialog und Vernetzung

Am Freitag, 19.09.2014, lud Bischof Dr. Rudolf Voderholzer die Journalisten zu einem Empfang in das neu renovierte Bischöfliche Ordinariat ein, um in ungezwungener Atmosphäre mit den Journalisten ins Gespräch zu kommen. Auch verschiedene Vertreter von kirchlichen Einrichtungen standen als Gesprächspartner zur Verfügung. Den Journalisten wurden auch die neue Vorsitzende des Diözesankomitees, Michaela Halter, sowie der neue stellvertretende Vorsitzende Thomas Andonie und ZdK-Delegierter Dr. Michael Schörnig vorgestellt.

Weiterlesen: Journalistenempfang des Bischofs

Dem Aufruf des Diözesankomitees, Friedensgebete zu halten, ist u.a. der Pfarrgemeinderat Tirschenreuth nachgekommen. Er hat am 15.08.2014 im Fischhofpark in Tirschenreuth ein ökumenisches Friedensgebet gefeiert, um auf die Schreckensnachrichten aus Irsael/Gaza, Irak und Ukraine aufmerksam zu machen und die Sorge um den Frieden auszudrücken. PGR-Sprecher Reinhard Legat stellt gerne die Vorlage als Anregung zur Verfügung.

Vorlage Friedensgebet am 15.08.2015 in Tirschenretuh

Die Vorstandschaft des Diözesankomitees ruft anlässlich des aktuellen Gaza-Konflikts die Pfarrgemeinderäte im Bistum Regensburg dazu auf, Friedensgebete zu halten und sich so für ein Ende der Gewalt im Nahen Osten - und in anderen Ländern - einzusetzen. Auch sollen sich Christen hierzulande am öffentlichen Diskurs beteiligen und die Gewalt verurteilen. Es solle auch darum gebetet werden, dass die öffentliche Debatte nicht volksverhetzend oder einseitig geführt werde. Auch sollen die jüdischen und muslimischen Geschwister den Glauben nicht für machtpolitische oder wirtschaftliche Ziele instrumentalisieren. Es soll gebetet werden, dass die Konfliktparteien den Mut finden, den Hass zu beenden und miteinander in einem Land zu leben. Die Friedensgebete sollen dazu beitragen, die Auswüchse an Gewalt zu beenden und ein friedliches Miteinander, das von gegenseitigem Respekt getragen ist, zu ermöglichen.

Aufruf an die Pfarrgemeinderäte, Friedensgebete zu halten